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in Deutschland und Österreich | |
Biosphärenreservate in Deutschland Als erste Biosphärenreservate in Deutschland wurden 1979 das | |
BR Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und Halligen BR Hamburgisches Wattenmeer BR Niedersächsisches Wattenmeer BR Südost-Rügen BR Schaalsee BR Schorfheide-Chorin BR Flusslandschaft Elbe bestehend aus: BR Flusslandschaft Elbe - Brandenburg BR Niedersächsische Elbtalaue BR Spreewald BR Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft BR Rhön BR Vessertal-Thüringer Wald BR Pfälzerwald / Nordvogäsen BR Berchtesgaden BR-Projekt Karstlandschaft Südharz BR-Projekt Bliesgau BR-Projekt Schwäbische Alb
1990 anerkannt, 1999 dem vergrößerten Nationalpark angepasst, 2005 um die Halligen Langeneß, Oland, Gröde, Nordstrandischmoor und Hooge als Entwicklungszone erweitert, Schleswig-Holstein,
Fläche: 443.085 ha , 97,7 % Wasserfläche,
Wattflächen, Salzwiesen, Halligen, Dünen, Strände und Sände, Flachwasserbereich der Nordsee (max. 20m)
Plattdeutsch, Friesisch
bottom-up-Prozess der Biosphärenreservatserweiterung, Verein „Halliggemeinschaft Biosphäre",
Landwirtschaft, Küstenschutz und Tourismus, gemeinsames Marketing,
Entwicklungszone ist zwar noch zu klein, aber immerhin vorhanden,
Kooperationsvereinbarung zwischen der Halliggemeinschaft und dem Nationalparkamt in seiner Funktion als Biosphärenverwaltung,
Homepages: http://www.wattenmeer-nationalpark.de/main.htm und http://www.halligen.de/index.phtml
1992 anerkannt, Hamburg,
Fläche: 11.700 ha,
Wattenmeer im Mündungsgebiet der Elbe, Insel Neuwerk,
Sandbänke, Düneninseln, Salzwiesen, Priele, strukturreiche, historische Insel-Kulturlandschaft, landwirtschaftliche Binnengrodenflächen
regenerative Energien,
Homepage:
1992 anerkannt, Niedersachsen,
Fläche: 280.000 ha,
Wattenmeer, Ostfriesischen Inseln,
ständig wasserführende Rinnen, Salzwiesen des Deichvorlandes, Salzwiesen und Dünen der Inseln,
Homepage: http://www.nationalpark-wattenmeer.niedersachsen.de/master/ C7109956_N12159642_L20_D0_I5912119.html
1990 gegründet, 1991 anerkannt, Mecklenburg-Vorpommern,
Fläche: 23.500 ha,
Insel Rügen: Mönchgut, Putbus und Umland, Teile der Granitz, Insel Vilm, Nordteil des Rügischen Boddens,
repräsentativer Landschaftsausschnitt des nordostdeutschen Tieflandes mit allen Landschafts- und Küstenformen des mecklenburg-vorpommerschen Küstenraumes auf kleinstem Raum, Land und Meer sind eng miteinander verzahnt: Halbinseln, Küstenvorsprünge, schmale Landstreifen, Bodden und Wieken, breite Sandstrände der Ostseeküste wechseln mit Steilküsten, Endmorönen und Niederungen, breite Schilfgürtel, Magerrasen, Salzwiesen, alte Buchenwälder,
extensiv genutzte, reich gegliederte und vielgestaltige Kulturlandschaft, großflächige extensive Schaftriften auf Moränenkernen, kulturelle Vielfalt, z.B. Großsteingräber der Jungsteinzeit, bronzezeitliche Hügelgräber, slawische Burgwälle, mittelalterliche Kirchen und Dorfstrukturen, Bäderarchitektur und die klassizistische Residenz Putbus, Rügensche Kleinbahn "Rasender Roland",
Landwirtschaft und Fischerei, traditionsreicher Tourismus, "Jobmotor Biosphäre“,
Partnerschaften: BR Schaalsee, NP Wollin (POL), BR Finnisches Schärenmeer, NP Vilsandi (Estland),
Homepage: http://www.biosphaerenreservat-suedostruegen.de 
Zirkow (BR Südost-Rügen)
1990 als Naturpark Schaalsee gegründet, 1998 als Biosphärenreservat ausgewiesen, 2000 anerkannt, Mecklenburg-Vorpommern,
Fläche: 30.260 ha,
Westmecklenburgisches Seen- und Hügelland, an der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein,
Schaalsee mit strukturierter Uferkante und größeren Höhenunterschieden,
Höchste Erhebung Hellberg (93 m),
pleistozän geprägte Kulturlandschaft, kalkreiche, tiefe Seen, kalkreiche Sümpfe, Auenwälder, Bruchwälder, Moore, Trockenrasen, Grünland, alte Alleen,
hochproduktive landwirtschaftliche Nutzflächen, Vermarktung regionaler Produkte,
"Jobmotor Biosphäre“,
Partnerschaften: BR Schorfheide Chorin, BR Südost-Rügen, im Aufbau befindliche Biosphärenreservate im Iran und im Baltikum
Homepage: http://www.schaalsee.de
1990 gegründet, Brandenburg,
Fläche: 129.000 ha,
Uckermark, norddeutsche Jungmoränenlandschaft,
reich gegliederte pleistozän geprägte Landschaft - Endmoränen, Grundmoränen, Sander - mit ausgedehnten Buchen- und Kiefernwäldern (z.T. alte Hutewälder) , Moore, orchideenreiche Moorwiesen, oligotrophen Seen, Verlandungsbereiche stehender Gewässer, Sölle, offene Binnendünen, Trockenwälder, Trockenrasen, Wechsel von Wald mit Acker- und Grünlandflächen, sehr dünn besiedelt,
nachhaltige Landwirtschaft und Erhalt bedrohter Nutzpflanzen wie alte Getreide-, Kartoffel-, Gemüse-, und Obstsorten, Regionalmarke,
traditionelle Siedlungsstrukturen mit Gutsdörfern, Herrenhäusern, Feldsteinkichen, Klosterruine Chorin (Backsteingotik),
Partnerschaften: BR Schaalsee, BR Sierra de las Nieves (Andalusien, ESP), BR Issyk-Kul (Kirgistan)
Homepage: http://www.schorfheide-chorin.de
1979 durch die Anerkennung des Naturschutzgebiet Steckby-Lödderitzer Forst
als Biosphärenreservat gegründet, 1997 erweitert zum länderübergreifenden Biosphärenreservat, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt,
Norddeutsches Tiefland, mittlerer Flussabschnitt der Elbe auf einer Länge von über 400 Kilometer, eines der größten Biosphärenreservate Europas,
Gesamtfläche: 354.000 ha
letzter naturnaher Strom in Deutschland, naturnahe Hart- und Weichholz-Auen, Bruch- und Niederungswälder an den Zuflüssen, weite Überschwemmungsflächen mit Wiesen, Sandufern, Binnendünen mit Sandtrockenrasen, Altwasser und Qualmwasserzonen
Naturpark Mecklenburgisches Elbetal
als Teil des UNESCO Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe,
1997 gegründet, Mecklenburg-Vorpommern,
Fläche: 42.600 ha,
rechtselbisch zwischen Lauenburg und Dömitz,
Flussauen, Uferhänge und Binnendünen,
Homepage: http://www.elbetal-mv.de
1990 als Naturpark Brandenburgische Elbtalaue gegründet, 1999 Erklärung zum BR Flusslandschaft Elbe - Brandenburg, Brandenburg,
Fläche: 53.000 ha,
rechtselbisch etwa zwischen Bad Wilsnack und Lenzen,
Flussauenlandschaft mit Feuchtwiesen, Altwassern, Auwaldresten, Talsandflächen,
sehr dünn besiedelt,
gesamter Elbdeich zwischen Lenzen und Wustrow soll zurückverlegt werden,
Homepage: http://www.mluv.brandenburg.de/cms/detail.php/lbm1.c.323681.de
2002 gegründet, Niedersachsen,
Fläche: 56.760 ha ,
beiderseits der Elbe zwischen Schnackenburg und Lauenburg,
Flussauen, Feuchtgrünland, nacheiszeitliche Talsande und Dünenfelder, typische Offensandbereiche und Sandtrockenrasen, Buchen- und Eichenwäldern,
geprägt durch die in weiten Schleifen sich windende Elbe mit naturnahen Ufern und weiten Vorländern, regelmäßig überschwemmte Elbaue, ursprüngliche Aue mit weiträumiger Elbmarsch, von den Niederungen der Elbnebenflüsse wie Aland, Seege und Jeetzel durchzogen,
Homepage: http://www.elbtalaue.niedersachsen.de
BR Mittelelbe
1979 BR Steckby-Lödderitzer Forst anerkannt, 1988 Erweiterung um die „Dessau-Wörlitzer-Kulturlandschaft (zweigeteiltes BR Mittlere Elbe), 1990 erneute Erweiterung und Zusammenlegung zum BR Mittelalbe, Sachsen-Anhalt
Fläche: 125000 ha,
Stromabschnitt der Elbe von Wittenberg bis zur Landesgrenze mit Niedersachsen, Elbtalaue, geringe Anteil der Muldeaue und Saaleaue, zahlreiche Altwasser, einzelne Talsandflächen und Dünen,
Dessau-Wörlitzer Kulturlandschaft mit typischen Solitäreichenwiesen, landwirtschaftliche Nutzung außendeichs überwiegend Grünland, innendeichs Acker, historische Parkanlagen Dessau-Wörlitz,
größte, zusammenhängende Auenwaldgebiet Mitteleuropas,
Gartenreich Dessau-Wörlitz als Welterbe von der UNESCO anerkannt (2000),
Homepage: http://www.biosphaerenreservatmittlereelbe.de/contenido_468/ cms/index.html
1990 gegründet, 1991 anerkannt, Brandenburg,
Fläche: 47.400 ha,
Ober- und Unterspreewald,
Auenlandschaft mit ca. 1550 km Fließgewässern, spreewaldtypische parkartige Wiesenlandschaften mit einem kleinteiligen Landschaftsmosaik, naturnahe Erlenbruchwaldareale, extensive Feuchtwiesen, charakteristische Spreewwalddörfer Lehde, Leipe, Burg,
in Mitteleuropa einzigartige Kulturlandschaft, seit Jahrhunderten durch die menschliche Nutzung geprägt, Transport mit dem Spreewaldkahn,
kleinteilige Landwirtschaft landschaftsbildprägend (z.B Heuschober, Gurken), Regionalmarke Spreewald, traditioneller Tourismus - Kahnfahrten,
Partnerschaften: Biosphärenreservat Palawan (Philippinen),
Homepage: http://www.mluv.brandenburg.de/cms/detail.php/lbm1.c.323683.de
Lehde (BR Spreewald)
1994 gegründet, 1996 anerkannt, Sachsen,
Fläche: 30.102 ha,
Oberlausitz, etwa von Kamenz bis an die Neiße,
größtes Teichgebiet Deutschlands in einem Urstromtal der Saalekaltzeit,
Heidelandschaft mit Kiefernforsten, Mooren und Binnendünen,
traditionelle Karpfenzucht, sorbisches Siedlungsgebiet,
Partnerschaften: BR Spreewald; BR Flusslandschaft Elbe, BR Třeboňsko (Südböhmen, CZE)
Homepage: http://www.biosphaerenreservat-oberlausitz.de
1990 BR Thüringer Rhön gegründet, 1991 länderübergreifendes BR Rhön anerkannt, Hessen, Bayern, Thüringen,
Fläche:185.000 ha,
Mittelgebirge, Hohe Rhön, höchste Erhebung Wasserkuppe (950 m), Vorder- und Kuppenrhön, Südrhön,
sehr abwechslungsreiche Kulturlandschaft, "Land der offenen Fernen", markante Kegelberge und Kuppen, weite Talauen, Hochmoore, naturnahe Laubwälder auf Kalkstein und Basalt, Schluchtwälder, Basalt-Blockschutthalden, großflächige Bergmähwiesen und beweidete Halbtrockenrasen, Kalkmagerrasen, naturnahe Mittelgebirgsbäche und Auen,
aufgrund der traditionellen Bindung der Bevölkerung an die Landwirtschaft weitgehend intakte Kulturlandschaft mit ländlichen Siedlungsstrukturen,
kurz nach der Wieservereinigung hat das BR Rhön die Gesamtrhöner Identität deutlich gefördert, Vermarktung regionaler Produkte,
drei Verwaltungsstellen auf der Wasserkuppe (Hessen), in Oberelsbach (Bayern) und Thüringen (Kaltensundheim),
Homepage: http://brrhoen.de
1979 gegründet, 1986 erweitert, 1990 erneute Erweiterung, Thüringen,
Fläche: 17.000 ha,
Vessertal im mittleren Thüringer Wald zwischen Ilmenau, Schleusingen und Suhl,
Mittelgebirge,
großflächiges Waldgebiet, Reste naturnaher Bergmischwälder mit Tanne, Block- und Geröllhalden, offene Felsbildungen, Hochmoore, Bergwiesen, Zwergstrauch- und Wacholderheiden, Quellbereiche und naturnahe Bachabschnitte,
Tourismus, Wanderurlauber,
"Natura 2000 Gebiet",
Homepage: http://www.biosphaerenreservat-vessertal.de
1992 gegründet, 1993 anerkannt, 1998 grenzüberschreitendes deutsch-französisches BR Pfälzerwald-Nordvogesen (Vosges du Nord), Rheinland-Pfalz,
Fläche: 179.800 ha,
Trias-Bundsandstein-Mittelgebirge, Pfälzerwald als nordwestliches Randgebirge des OberrheingrabensSüdwestdeutsches Schichtstufenland, Weinstraße,
Wälder mit Edelkastanien, Buchen, Fichten und Kiefern, Wiesentäler, Nass- und Feuchtwiesen, Nieder- und Zwischenmoore, Quellbereiche, naturnahe Bäche,
Buntsandsteinfelsen, Höhlen, Rebland, zahlreiche Burgen,
Landwirtschaft und Weinbau,
Homepage: http://www.pfaelzerwald.de
1990 anerkannt, Bayern,
Fläche: 46.742 ha,
nördliche Kalkalpen, Berchtesgadener Land,
Bergmischwälder und montane Fichtenwälder, Zwergstrauchheide, Buckelwiesen,
Borstgrasrasen, offene Felsbildungen, Felsschuttfluren, Quellbereiche, naturnahe Fließgewässer, oligotrophe Seen,
Almweiden, kleinbäuerliche Kulturlandschaft (z.B. Bauernhäuser, Stadel, Almkaser),
Tourismus: Königssee, Berchtesgaden,
Homepage: http://www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de/nationalpark/ biosphaerenreservat/index.htm
seit Ende der 1990er Jahre in Gründung, Sachsen-Anhalt,
Fläche: ca.30.000 ha
östlicher Südharzrand,
Homepage: http://www.bioreskarstsuedharz.de/cms/index.php
2007 nach Landesrecht ausgewiesen, Anerkennung durch die UNESCO beantragt, Saarland
Fläche: 36.265 ha
Auenlandschaft der Blies, Streuobstbestände, artenreiche Wiesen, ausgedehnte Buchenwälder,
Verdichtungsraum im Norden mit hoher Bevölkerungsdichte,
Homepage: http://www.biosphaere-bliesgau.eu
Ausweisungsverfahren kurz vor dem Abschluss, Anerkennung durch die UNESCO beantragt, Baden-Württemberg
Homepage: http://www.biosphaerealb.de BR Bayerischer Wald
1981 anerkannt, 2006 Prädikat zurückgegeben, Bayern,
Fläche: 13.300 ha, flächengleich mit dem 1970 gegründeten NP Bayerischer Wald (ohne dessen spätere Erweiterung),
innerer Bayerischer Wald, entlang der Staatsgrenze zu Tschechien,
Mittelgebirgslandschaft von den Tallagen (666 m) bis zum Gr. Rachel (1453 m),
Waldökosysteme, Moore, naturnahe Bäche, Zwergstrauchheiden, offene Felsbildungen, Block- und Geröllhalden,
keine Besiedelung, überwiegend Kernzone, kaum Pflegezone, keine Entwicklungszone, nachdem die Schaffung einer Entwicklungszone in der Region keine Akzeptanz gefunden hat, wurde das Prädikat 2006 zurückgegeben
Dachorganisation der Nationalparke, Biosphärenreservate,
Naturparke in Deutschland ist EUROPARC Deutschland:
http://www.europarc-deutschland.de
Deutsche UNESCO-Kommission - Biosphärenreservate:
http://www.unesco.de/biosphaerenreservate.html
Biosphärenparks in Österreich In Österreichs wurden 1977 vier Biosphärenreservate geschaffen. | |
BP Gossenköllesee | |
BP Gurgler Kamm | |
| BP Neusiedler See 1977 gegründet, Burgenland, grenzüberschreitend mit Ungarn - Fertö-Hansag Nationalpark Fläche: 25.000 ha, Höhenlage: 114 bis 480 m, Übergang von den Alpen zur Kleinen Ungarischen Tiefebene, Neusiedler See und Schilfgürtel, einziger Steppensee Mitteleuropas, Naturschutz, Tourismus, keine Besiedelung, BP-Management: Leiter der Biologischen Station Neusiedler See, Illmitz, Homepage: | ![]() Im Schilfgürtel (BP Neusiedler See) |
BP Lobau | Lobau (BP Lobau) |
BP Großes Walsertal
|
Biosphärenparks Österreich:
http://www.biosphaerenparks.at
Quellen:
Ständige Arbeitsgruppe der Biosphärenreservate in Deutschland (Hrsg.) (1995): Biosphärenreservate in Deutschland: Leitlinien für Schutz, Pflege und Entwicklung. Berlin/Heidelberg.
EUROPARC Deutschland: http://www.europarc-deutschland.de, 5.7.2008.
BfN - Biosphärenreservate: http://www.bfn.de/0308_bios.html, 5.7.2008.
Nationalparks Austria:http://www.nationalparks.or.at, 4.7.2008.
Deutsche UNESCO Kommission - Biosphärenreservate: http://www.unesco.de/biosphaerenreservate.html, 5.7.2008.
UNESCO - List of Biosphere Reserves:http://www.unesco.org/mab/BRs/EurBRlist.shtml, 5.7.2008.
Deutsche Umwelthilfe - Lebendige Elbe: http://www.duh.de/zeitablauf.html, 7.7.2008.
Biosphärenparke Österreich: http://www.biosphaerenparks.at, 8.7.2008.
Umweltbundesamt - Biosphärenparks: http://www.umweltbundesamt.at/umweltschutz/naturschutz/schutzgebiete/ bios_parks/, 8.7.2008.
sowie Homepages der Biosphärenreservate.
Letzte Änderung am 10.7.2009, im Aufbau


